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Mit Jakob bei den Barocktagen Schrobenhausen
Mit Gerben und Cecilia am Staatstheater Augsburg (spontanes Treffen vor der Vorstellung)

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FAZ 28.10.2019:
Die heilende Kraft des Idylls
Klug und liebevoll: Das Theater Regensburg zeigt Vivaldis Oper „La fida ninfa“
(…) Das Philharmonische Orchester Regensburg leistet dabei Erstaunliches. Es ist, genauso wenig wie die Sänger, die allesamt aus dem Ensemble stammen und neben Vivaldi auch Verdi, Puccini oder Richard Rogers singen, kein Spezialensemble für Alte Musik. Trotzdem spielen die Streicher fast ohne Vibrato und lassen die Töne entsprechend alter Praxis bauchig an- und abschwellen. Und obwohl moderne Ventiltrompeten und Hörner zum Einsatz kommen, genügt offenbar schon die Anwesenheit einer Theorbe und einer Barockgitarre (gespielt von Gudrun Petruschka), um zu einer völlig anderen Tongebung zu gelangen: schärfer, aber leiser, entschiedener, aber versehrbarer.
Jan Brachmann

www.Rabenstein-kultur-blog.de zu Händels „Xerxes“ am Landestheater Niederbayern (Premiere am 11. November 2023):
Fabio Cerroni, der italienische Dirigent, Pianist und Cembalist, der regelmäßig an der Bayerischen Staatsoper und mit den Bamberger Symphonikern auftritt, ist genau der Richtige für diese Oper; sitzt er doch wie einst Händel am Cembalo. Die Basso-Continuo-Gruppe ist schließlich das Hauptmerkmal der Barockoper; an diesem Abend ist sie mit Gudrun Petruschka (Theorbe und Barockgitarre), (…) und dem oben genannten Cembalisten bestens aufgestellt. Cerroni ist ein zupackender Dirigent. Gutphrasiert tönt es aus dem Graben. Theorbe und Barockgitarre verstärkten den Barockklang.

Renaissancelaute auf dem Spielplatz